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	<title>christina maria pfeifer</title>
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		<title>Christoph Schlingensief</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 14:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismaria</dc:creator>
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		<category><![CDATA[LA SCHILLERSTRASSE]]></category>
		<category><![CDATA[WATCH PAGE AT ONCE]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.chrismaria.net/2012/04/christoph-schlingensief/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Christoph-Schlingensief-150x150.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Christoph Schlingensief" title="Christoph Schlingensief" /></a>micro lecture &#8211; discussion &#8211; open space Christioph Schlingensief - Aktion, Kunst, Film, Theater 30. April 2012, 19.30h, La SchiLLerstrasse 51, 80336 München Ein performativ diskursiver Mix aus Hypothesen, Statements, Analysen, Kontroversen zum "Schlingelkünstler" mit: Chance? Wessen Chance! (Daniela Stöppel); randlos (Philipp Messner); "Ist Christoph Schlingensief ein Terrorist?" (Dana Weschke); Die Inzenierung des Todes in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>micro lecture &#8211; discussion &#8211; open space</p>
<p><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Christoph-Schlingensief.jpg" rel="lightbox[4027]"><img class="alignnone size-medium wp-image-4030" title="Christoph Schlingensief" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Christoph-Schlingensief-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<pre><strong>Christioph Schlingensief -</strong>
Aktion, Kunst, Film, Theater
30. April 2012, 19.30h,
La SchiLLerstrasse 51, 80336 München
<em>
<strong>Ein performativ diskursiver Mix aus Hypothesen,
Statements, Analysen, Kontroversen zum
"Schlingelkünstler"</strong></em>
mit:
Chance? Wessen Chance! (<strong>Daniela Stöppel</strong>);
randlos (<strong>Philipp Messner</strong>);
"Ist Christoph Schlingensief ein Terrorist?"
(<strong>Dana Weschke</strong>);
Die Inzenierung des Todes in EGOmania aus
christlicher Sicht (<strong>Ulrich Schäfert</strong>);
Richard Schlingensief spielt Christoph Wagner
(<strong>Christina Maria Pfeifer</strong>).</pre>
<p><em> </em></p>
<p>Mit max. 10 minütigen Micro-Beiträgen von Künstlern, Kunstgeschichtlern, mehr und weniger Schlingensiefizierten werden an diesem Abend verschiedene Thesen, Sichtweisen und Zugänge zur Arbeit und Person Schlingensief vor- und zur Diskussion gestellt. Das Format der Kurzbeiträge ist offen und der Themenfokus frei gewählt. Eine vielschichtige, unkonventionelle und kontroverse Annäherung an das Werk Schlingensiefs ist damit garantiert. Einwürfe und Einwände, Diskussionsbeiträge und anderweitige Einschätzungen sind ausdrücklich erwünscht. Die Form &#8216;micro lecture &#8211; discussion &#8211; open space&#8217; versucht nicht nur mit den diskursiven Mitteln der Kunstkritik, sondern auch mit performativ situativen Mitteln eine Auseinandersetzung zu führen.</p>
<blockquote><p><strong>Micro 9</strong> “Auch in der bildenden Kunst hat Schlingensief ‘gehandelt’. Er war gerne präsent. Und er hatte auch in diesem Bereich einige wagemutige ‘Komplizen’. (&#8230;) Für die meisten ‘Kunst-Profis’ galt Schlingensief als lediglich ‘sympathisch’, was in der Welt der professionellen Ausstellungsmacher  und Sammler nichts anderes als ein Schimpfwort ist. Dennoch war Schlingensief sehr stolz auf seine Auftritte bei der documenta X (1997), der 50. Biennale von Venedig (2003), 2005 im Museum Ludwig in Köln oder 2007 im Haus der Kunst in München. Aber im Grunde kannte er sich nicht aus. Wozu auch? Natürlich gab es für ihn viel Brauchbares und Gewünschtes zu entdecken, hauptsächlich bei Künstlern, die sich von ‘der Cleanheit der Kunst’ verabschiedet hatten: das Kotzen von Otto Muehl und den anderen Wiener Aktionisten, der tote Hase und der ‘erweiterte Kunstbegriff’ von Joseph Beuys, die Gefühlsmaschinen von Dieter Roth und die flüssigen Ideen des Fluxus, der Begriff ‘Aktion’, der sich mit Kaprow übersetzen lässt, die Prozessionen von Paul Thek, Paul McCarthys Ketchup-Massaker, die Tapferkeit Martin Kippenbergers. Überhaupt konnte Schlingensief sich nur mit Künstlern auseinandersetzen, deren Arbeiten sich der Welt wie aneinandergereihte Bildketten präsentierten. Ausstellungen isolierter Bilder mit viel weißer Wand dazwischen fand er nicht produktiv.”<br />
<strong>Chris Dercon</strong> 2011, in: Christoph Schlingensief &#8211; Deutscher Pavillon 2011, hersg. Susanne Gaensheimer<br />
<a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/die-kirche-der-angst_hase.jpg" rel="lightbox[4027]"><img class="alignnone size-full wp-image-4126" title="die kirche der angst_hase" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/die-kirche-der-angst_hase.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Kippenberger.jpg" rel="lightbox[4027]"><img class="alignnone size-full wp-image-4127" title="Kippenberger-Frosch" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Kippenberger.jpg" alt="" width="201" height="250" /></a></p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Micro 8</strong> &#8220;Democracy – be it on the grand scale of the world politics or on the smaller one of local day-to-day interaction – was a central concern for Christoph Schlingensief. The works and documents presented in this exhibition show this rather poignantly; they are examples of how Schlingensief operated in the art world and within the context of film, how he used other media, and the way in which his work occupied public space – all in order to not only address, but wherever possible, to influence wolatile social issues and matters of political relevance. The reason for Schlingensief’s ceaseless call for self-empowerment, a prerequisite for democracy to function, is best explained in his own words: ‘Today, democracy is nothing more than a clothes horse to which voters cling until they’re dry. Then they drop to the floor and form the humus for the next promises of democracy. History is not a storm in which you hang out to dry. Democracy means assuming liability for yourself.’&#8221;<strong> Kathrin Rhomberg</strong>, 2012 in: Christoph Schlingensief: Fear at the Core of Things; BAK Amsterdam</p>
<p>Christoph Schlingensief hat Kanzlerin Angela Merkel jegliches Kunstverständnis abgesprochen. Die einzige Frage, die Merkel ihm bei einem Treffen im &#8220;kargen Kanzleramt&#8221; gestellt habe, sei gewesen: &#8220;Wollen Sie noch Schnittchen?&#8221; <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Passion-Impossible.jpg" rel="lightbox[4027]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-4125" title="Passion Impossible" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Passion-Impossible-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Micro 7</strong> “Als äußerst rechtslastiger Musikproduzent mit Christoph Schlingensief zusammenarbeiten?<br />
Geht das?<br />
Ja, es geht!</p>
<p>2001 suchte Christoph für seine Inszenierung des <em>Hamlet </em>am Schauspielhaus Zürich ausstiegswillige Neo-Nazis. Der Schauspieler Peter Kern, den ich aus Düsseldorf kannte und der im ‘Hamlet’-Ensemble mitspielte, lud mich nach Zürich ein, um mich Christoph vorzustellen.<br />
Christoph überzeugte mich und ein halbes Duzend weiterer rechter Spießgesellen, an dem Theaterprojekt mitzuwirken. Die Proben im Schauspielhaus und die Aktionen in der Stadt waren enorm anstrengend. Am Anfang spielte der Zweifel auf beiden Seiten immer mit. Christoph fragte sich: Sind die wirklich ausstiegswillig oder nur profilierungssüchtig? Und wir fragten uns: Meint Christoph es wirklich ernst oder führt er uns nur vor, um noch mehr Publicity zu erhalten?<br />
Er meinte es ernst. Wir hingegen wollten eigentlich nur die linke Kulturschickeria provozieren.”<br />
<strong>Torsten Lemmer</strong> 2011 in: Christoph Schlingensief &#8211; Deutscher Pavillon 2011,<br />
hersg. Susanne Gaensheimer</p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/mea-culpa-film_lecture_kl.jpg" rel="lightbox[4027]"><img class="alignnone size-medium wp-image-4120" title="aus_mea-culpa_readymade_oper" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/mea-culpa-film_lecture_kl-300x177.jpg" alt="" width="300" height="177" /></a></p>
<p><strong>Micro 6</strong> “Diese Mischung von katholischem Apothekersohn und seinen ‘Abgründen’ war für mich oft erschreckend. Ich habe mich manchmal gefürchtet. Er hat jede Schwäche, ja Unbewusstheit, bei der Arbeit gespürt und benutzt. ‘Zeige deine Wunde’ war sein von Beuys übernommenes Credo, mit dem er nach seiner Krebsdiagnose in einer Arbeitswut und Lebendigkeit wie nie zuvor auch sich selbst infrage stellte und seine innere Befindlichkeit in Eine Kirche der Angst vor dem Fremden in mir und Mea Culpa zum Thema machte. Lange Zeit, in der ich mit ihm zusammenarbeitete und mein Blick oft von den anstrengenden Begleiterscheinungen seiner Produktionen verstellt war, kam er mir gar nicht so groß vor, jetzt wo er nicht mehr ist, sehe ich die Lücke und merke, dass er ein Riese war. Das würde ich ihm gerne noch sagen.”<br />
<strong>Imre Hermann</strong>,<strong> </strong>2011 in: Christoph Schlingensief &#8211; Deutscher Pavillon 2011,<br />
hersg. Susanne Gaensheimer</p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Hase-aus-Parsifal_Schlingensief.jpg" rel="lightbox[4027]"><img class="alignnone size-medium wp-image-4115" title="Hase-aus-Parsifal_Schlingensief" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Hase-aus-Parsifal_Schlingensief-300x178.jpg" alt="" width="300" height="178" /></a></p>
<p>Videostill aus: <a title="Videoclip: Schlingensief und KLuge" href="http://www.deutscher-pavillon.org/de/christoph-schlingensief-uber-richard-wagner#more-1147" target="_blank">Schlingensief über Richard Wagner im Gespräch mit Alexander Klug</a><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></p>
<p><strong>Micro 5</strong> “&#8230; Der Anblick des sich zersetzenden Hasen in Großprojektion während des „Karfreitags-Zaubers“ machte dem Festspielpublikum in Bayreuth zu schaffen. Man sah ja keine „Wiederauferstehung“ eines Hasen, sondern die „Weiterführung des Lebens in den Formen des Zerfalls“: Andere leben von dem, was starb. Am Ende war der Hase zerflossen, Würmer wimmelten, auch sie „todgeweiht“, weil nach Aufzehrung des Hasen der Keller keine weitere Nahrung bieten würde. Das war als MITTEL DER UNTERHALTUNG FÜR EINEN ABEND SCHWER ZU ERTRAGEN, als Beitrag zur Wahrheitsfindung dagegen treffend. Auf der internationalen Pressekonferenz nach der Generalprobe wehrte sich Schlingensief gegen den Vorwurf, sein Konzept sei „pessimistisch“. Er könne die Lebensgier der von der Kamera abgebildeten Maden weder pessimistisch noch optimistisch finden. Es sei vielmehr positiv, dass die Kamera so etwas aufzunehmen vermöge und so das Geschehen im Kopf zukünftiger Beobachter immer wiederholt werden könne. Was wenn nicht so etwas sei „Wiedergeburt“! „Überwindung des Überwinders“.” Vollständiges Zitat (<a title="Kluge über Schlingensief" href="http://www.deutscher-pavillon.org/de/alexander-kluge-alexander-kluge-die-vollstandige-fassung-eines-barocken-einfalls-von-christoph-schlingensief#more-2018" target="_blank">click</a>) <strong>Alexander Kluge</strong>, 2011 in: Das Bohren harter Bretter, 133 politische Geschichten, Berlin;</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Micro 4</strong> “Ich hab, glaube ich, wie jeder Mensch, eine bestimmte Lebenslinie und die hat einen Toleranzgürtel, und in diesem Toleranzgürtel kannst du veranstalten, was du willst; wenn du ahnst, dass du diesen Toleranzgürtel irgendwann durchschlagen wirst, dann nimmst du entweder Tabletten oder du gehst zum Theater. Oder du bist beim Theater und nimmst Tabletten. Aber der interessante Punkt ist, im Theater ist man ja in der Situation, Dinge zu tun, die’s draußen nicht gibt, die man draußen besser nicht tun sollte: “Tötet Helmut Kohl!” rufen, kann man alles im Theater machen, draußen geht’s nicht, aber da kommen Transporteure und schreiben das dann neunhundert Mal auf, “Tötet Helmut Kohl, hat der gesagt”, das steht dann da in Anführungszeichen, es ist aber in der Welt und alle lesen es. Und diesen ganzen Vorgang hab ich eben so erlebt und jetzt komme ich dahin, dass ich sage, der <em>Parsifal</em> war der Anfang, vor dem ich damals auch Angst hatte, totale Angst, hatte keine Ahnung von der Musik, hatte keine Ausbildung, ich hab davor gesessen, ich hab’s gehasst, dann hab ich angefangen, es zu lieben, dann hab ich mich von meiner Freundin getrennt, hab krumme Sachen gemacht, Dinge, die völlig gegen meinen Strich laufen eigentlich, ich hab einfach Scheiße gebaut. Und da hat es angefangen, glaub ich, dass ich meinen Toleranzgürtel so strapaziert hab, dass ich zwischen Bühne und Draußen nicht mehr unterscheiden konnte.”<br />
<strong>Christoph Schlingensief</strong> 2009, in: <em>mea culpa</em> Readymade Oper,<br />
Programmheft Wiener Burgtheater</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Micro 3</strong> &#8220;&#8230; Oder: <em>Tötet Helmut Kohl</em> hat eine riesige Aufregung in der Westberliner, doch sehr proviziellen CDU ausgelöst. Ich glaube, Kohl selbst ist da viel souveräner oder toleranter oder auch mit einer Prise Ironie herangegangen. Solche Aktionen waren etwas, woran man tatsächlich gemerkt hat, dass es da eine Abwehr gibt in einem selbst, und man sagt: Das ist hier eine Grenze, das ist pervers. Ich glaube, diese Erfahrung war für ihn (Schlingensief A.d.R.) wichtig: dass man soweit gehen muss mit Theater, dass man keine innere Zensur aufbaut. Diese selbstgesetzten Grenzen &#8211; ich komme ja aus Ostdeutschland, aus einer Diktatur &#8211; muss man immer wieder durchbrechen. Schlingensief ist einer der wenigen, die ich aus dem westdeutschen Kontext kenne, die das mit dieser Konsequenz praktiziert haben &#8230;&#8221; <strong>Frank Castorf</strong>, 2011 in: Christopf Schligensief, Deutscher Pavillon 2011, hrsg. Susanne Gaensheimer</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Micro 2 </strong>“Ever confronting the uncomfortable, these works (<em>Animatograph</em>, 2005; <em>Ausländer raus-bitte liebt Österreich</em>, 2000; <em>Das deutsche Kettensägermassaker</em>, 1990) reveal the mastery with which Schlingensief collapsed systems of art and politics through highly experimental means to arrive at an overwhelming sense of immediacy. In doing so, rather than placating viewers or forcing them to assume roles of consumers or spectators, he made a direct call to the public to take responsibility for the world as it is, and with this knowledge to think – and to act – otherwise.”<br />
<strong>Maria Hlavajova</strong>, Art Director BAK Amsterdam 2012</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Micro 1</strong></p>
<p><strong>Klaus Biesenbach: </strong>Wann wusstest du, dass du ein Künstler bist?<strong> </strong></p>
<p><strong>Christoph Schligensief: </strong>Also, das weiß ich ja bis heute nicht. Ich hab vor vier, fünf Jahren versucht zu sagen: Ich habe Filme gemacht, ich habe Theater oder Oper gemacht, und jetzt? Mal gucken, jetzt geht’s in die Kunst, mit Leuten aus dem Kunstbereich habe ich ja öfter schon zu tun gehabt. Ich kenne da ein paar Leute, ich finde Künstler toll.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Micro 0</strong> &#8220;Ball ließ allerdings keinen Sinn, auch keinen paradoxen Sinn entstehen. Er verwandelte die Sprache in eine reine Klangmasse &#8211; jenseits jedes Sinnes. Genauso sind die Künstler des Fluxus verfahren, die systematisch jeden Sinn nicht bloß dekonstruiert, sondern schlicht und einfach eliminiert haben. Und wer die Performances, die Schlingensief veranstaltet hat, beobachtet hat, kann über sie das Gleiche sagen &#8211; die wirken wie hoch effiziente sinnvernichtende, bedeutungsentleerende Maschinen.&#8221; <strong>Boris Groys</strong>, 2011 in: Christoph Schlingensief, Deutscher Pavillon 2011, hrsg. Susanne Gaensheimer</p></blockquote>
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		<title>An die Wand genagelt</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 14:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismaria</dc:creator>
				<category><![CDATA[LA SCHILLERSTRASSE]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.chrismaria.net/2012/03/kids-interact-with-art/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/bambini-2_foto_web-2-150x150.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="bambini-2_foto_web-2" title="bambini-2_foto_web-2" /></a>bambini-tag2 in La SchiLLerstrasse Assoziatives Sehen und Kombinieren Kinder bei Künstlern im Atelier by Stephanie Betz 10. März 2012, 12.00 Uhr - 14.00 Uhr Eine Gruppe Kinder kommt ins Atelier. Wir erkunden Raum, Keller, Kammern. An einer Wand hängt eine Reihe voller Sächelchen: Materialien, Skizzen, Postkarten, Modelle, Fotografien &#8230; Werden wir zeichnen? Etwas zusammen bauen? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bambini-tag2 in La SchiLLerstrasse</p>
<pre><strong>Assoziatives Sehen und Kombinieren</strong>

Kinder bei Künstlern im Atelier by Stephanie Betz
10. März 2012, 12.00 Uhr - 14.00 Uhr</pre>
<p><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/bambin-2-Foto_web.jpg" rel="lightbox[4025]"><img class="alignnone size-full wp-image-4058" title="bambin-2-assoziieren" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/bambin-2-Foto_web.jpg" alt="" width="338" height="253" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/bambini-2_foto_web-2.jpg" rel="lightbox[4025]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-4066" title="bambini-2_foto_web-2" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/bambini-2_foto_web-2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<blockquote><p>Eine Gruppe Kinder kommt ins Atelier. Wir erkunden Raum, Keller, Kammern. An einer Wand hängt eine Reihe voller Sächelchen: Materialien, Skizzen, Postkarten, Modelle, Fotografien &#8230;</p>
<p>Werden wir zeichnen? Etwas zusammen bauen? Wie macht man diese Linien? Was ist Tusche? Wie sieht Asphalt aus? Was sind Spuren von Ölpastell?</p>
<p>Alle haben einen Lieblingsgegenstand von Zuhause mitgebracht. Die meisten ein Kuscheltier; Torwarthandschuhe und eine Sonnenbille sind auch darunter. Wir entdecken: die Gegenstände haben etwas mit den Sächelchen zu tun haben. Aber was?</p>
<p>Wir hängen sie zusammen: ordnen die Sächelchen neu und fügen die Lieblingsgegenstände hinzu. Eine neue Wand entsteht.</p></blockquote>
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		<title>Hl. Joseph Beuys 2012</title>
		<link>http://www.chrismaria.net/2012/01/was-erzahlt-der-hl-joseph-beuys-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 22:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismaria</dc:creator>
				<category><![CDATA[LA SCHILLERSTRASSE]]></category>
		<category><![CDATA[WATCH PAGE AT ONCE]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.chrismaria.net/2012/01/was-erzahlt-der-hl-joseph-beuys-2012/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Bambini-Tag_15_web-150x150.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Bambini-Tag_15_web" title="Bambini-Tag_15_web" /></a>bambini-tag in La SchiLLerstrasse Was erzählt eigentlich der Hl. Joseph Beuys 2012? mit Amber, Luca und Severin Schaufensterausstellung 4.-12. Januar 2012 &#8220;Es war einmal ein Joseph, geboren zu Kleve am 12. Mai 1921 in einer sehr christlichen Familie &#8216;aus einer mit Heftpflaster zusammengezogenen Wunde&#8217;, die er bei seiner Geburt ausstellte&#8230; Das Kind wurde nach den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bambini-tag in La SchiLLerstrasse</p>
<pre><strong>Was erzählt eigentlich der Hl. Joseph Beuys 2012?</strong><em>

</em>mit Amber, Luca und Severin<em>
</em>Schaufensterausstellung 4.-12. Januar 2012
</pre>
<address> </address>
<address> </address>
<p><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Bambini-Tag_14_web.jpg" rel="lightbox[3531]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3579" title="Bambini-Tag_Ausstellungsfenster" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Bambini-Tag_14_web-300x200.jpg" alt="" width="210" height="140" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Bambini-Tag_15_web1.jpg" rel="lightbox[3531]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3580" title="Bambini-Tag_Ausstellungsfenster_detail" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Bambini-Tag_15_web1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<blockquote><address>&#8220;Es war einmal ein Joseph, geboren zu Kleve am 12. Mai 1921 in einer sehr christlichen Familie &#8216;aus einer mit Heftpflaster zusammengezogenen Wunde&#8217;, die er bei seiner Geburt ausstellte&#8230; Das Kind wurde nach den strengen Gesetzen des Herrn erzogen, und so liebte es die Tiere und wurde Hirte wie Cimabue. Als junger Mann gab er sich gelehrten Medizinstudien hin in der Absicht, sein Leben den Allergeringsten zu widmen; doch diese Hoffnungen zerplatzten in einem Stuka der Luftwaffe, die ihn 1941 zum Kriegdienst eingezogen hatte. Mit zweiundzwanzig Jahren entging er in Asien wie durch ein Wunder dem Tod. Sein Flugzeug, eine JU 87, fiel 1944 vom Himmel in ein Land aus Schnee namens Krimi oder Krim, und Joseph verlor für mehrere Tage das Bewusstsein; halb erfroren wurde er von richtigen Tataren aufgenommen, die seine Wunden verbanden. Diese Eingeborenen erkannten ihn bald schon als einen der Ihren an: &#8216;Du nix Njemcky, du Tatar!&#8217;, und brachten ihn wieder zum Leben, indem sie ihre traditionellen Filzdecken über ihn legten und ihn mit tierischem Fett wärmten. Wieder zurück in der Heimat zog sich Joseph in ein Bauernhaus zurück und machte wie alle großen Künstler eine tiefe Krise durch, die ihm ermöglichte, die Grundsätze seiner Kunst aufzustellen. Von jetzt an bediente er sich neuer Materialien, die so erstaunlich waren wie die ersten Blechskulpturen von Picasso 1912 oder die von Naum Gabo 1915: vor allem Filz und Fett, die er selber als &#8216;Kennzeichen der schamanischen Initiation&#8217; verstand. Joseph hatte sich der Lehre verschrieben,&#8230;&#8221; (aus: Joseph Beuys, Eine Werkübersicht, München 1996/2006, S. 13)</address>
<address> </address>
<address><strong>Diese Legende, die Jopseph Beuys über sich selbst erzählte, wollten Amber, Luca und Severin zweimal hören, bevor sie selber mit der Arbeit loslegten.</strong></address>
</blockquote>
<address><strong><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Bambini-Tag_1_web.jpg" rel="lightbox[3531]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3566" title="Bambini-Tag_1" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Bambini-Tag_1_web-300x200.jpg" alt="" width="108" height="72" /> </a><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Bambini-Tag_2_web.jpg" rel="lightbox[3531]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3567" title="Bambini-Tag_2" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Bambini-Tag_2_web-300x200.jpg" alt="" width="180" height="120" /> </a><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Bambini-Tag_3_web.jpg" rel="lightbox[3531]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3568" title="Bambini-Tag_3_web" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Bambini-Tag_3_web-300x200.jpg" alt="" width="144" height="96" /> </a><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Bambini-Tag_4_web.jpg" rel="lightbox[3531]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3569" title="Bambini-Tag_4" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Bambini-Tag_4_web-300x200.jpg" alt="" width="162" height="108" /> </a><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Bambini-Tag_5_web.jpg" rel="lightbox[3531]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3570" title="Bambini-Tag_5" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Bambini-Tag_5_web-300x200.jpg" alt="" width="210" height="140" /> </a><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Bambini-Tag_6_web.jpg" rel="lightbox[3531]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3571" title="Bambini-Tag_6" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Bambini-Tag_6_web-300x198.jpg" alt="" width="108" height="71" /> </a><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Bambini-Tag_7_web.jpg" rel="lightbox[3531]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3572" title="Bambini-Tag_7" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Bambini-Tag_7_web-300x200.jpg" alt="" width="180" height="120" /> </a><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Bambini-Tag_8_web.jpg" rel="lightbox[3531]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3573" title="Bambini-Tag_8" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Bambini-Tag_8_web-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /> </a><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Bambini-Tag_9_web.jpg" rel="lightbox[3531]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3574" title="Bambini-Tag_9" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Bambini-Tag_9_web-300x200.jpg" alt="" width="126" height="84" /> </a><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Bambini-Tag_10_web.jpg" rel="lightbox[3531]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3575" title="Bambini-Tag_10" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Bambini-Tag_10_web-300x200.jpg" alt="" width="162" height="108" /> </a><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Bambini-Tag_11_web.jpg" rel="lightbox[3531]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3576" title="Bambini-Tag_11" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Bambini-Tag_11_web-300x200.jpg" alt="" width="144" height="96" /> </a><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Bambini-Tag_12_web.jpg" rel="lightbox[3531]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3577" title="Bambini-Tag_12" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Bambini-Tag_12_web-300x200.jpg" alt="" width="180" height="120" /> </a><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Bambini-Tag_13_web.jpg" rel="lightbox[3531]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3578" title="Bambini-Tag_13" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Bambini-Tag_13_web-300x200.jpg" alt="" width="126" height="84" /></a><br />
</strong></address>
]]></content:encoded>
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		<title>on my work</title>
		<link>http://www.chrismaria.net/2011/12/on-my-work/</link>
		<comments>http://www.chrismaria.net/2011/12/on-my-work/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 12:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismaria</dc:creator>
				<category><![CDATA[SOME WORDS ON ME & MY WORK]]></category>
		<category><![CDATA[WATCH PAGE AT ONCE]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[orbital view]]></category>
		<category><![CDATA[Weltinnenraum]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.chrismaria.net/2011/12/on-my-work/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Zeitungsstapel-150x150.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Zeitungsstapel" title="Zeitungsstapel" /></a>&#60;scroll down for english version&#62; &#60;versione italiana più giù&#62; &#60;de&#62; Nachrichten sind der Ausgangspunkt meiner Arbeiten. Was meine ich damit? Die &#8216;klassische Nachricht&#8217; hat sich zum &#8216;instant messaging&#8216; verändert und hält uns immer und überall im Fluss. Mit diesem Fluss von Augenblicksnachrichten mutieren wir zu einer neuen Spezies im Raum: Wir navigieren mit orbitalem Auge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><strong>&lt;scroll down for english version&gt; </strong></address>
<address><strong>&lt;versione italiana più giù&gt;</strong><br />
</address>
<p>&lt;de&gt;</p>
<blockquote><address><strong>Nachrichten </strong>sind der Ausgangspunkt meiner Arbeiten. Was meine ich damit?<br />
</address>
<address>Die &#8216;klassische Nachricht&#8217; hat sich zum &#8216;<strong>instant messaging</strong>&#8216; verändert und hält uns immer und überall <strong>im Fluss</strong>. Mit diesem Fluss von Augenblicksnachrichten mutieren wir zu einer <strong>neuen Spezies im Raum</strong>: Wir navigieren mit <strong>orbitalem Auge</strong> und <strong>Ohr</strong> rund um den Erdball und gleichzeitig gehen wir weiter mit den Füssen auf dem Erdgrund.<br />
</address>
<address><strong>Die Landschaft des 21. Jahrhunderts</strong><strong> sind Nachrichten. Dort manövrieren wir uns selbst in einer Augenblicksgeografie</strong><strong>.<br />
</strong></address>
<address> </address>
<address>In meiner Arbeit interessiert mich weniger der Inhalt von Nachrichten als ihre <strong>physisch sinnliche Seite</strong>: der <strong>Lebenszyklus </strong>einer Nachricht, die <strong>Medien</strong>, die Nachrichten übermitteln, die <strong>Beziehungen</strong>, die durch Nachrichten entstehen, und der <strong>Körper und Raum</strong> (WELTINNENRAUM), den Nachrichten ihrerseits bilden. </address>
<address>Die <strong>Zeitung</strong> ist eines meiner wichtigsten Materialen und ich betrachte sie als das<strong> mediale Fossil</strong> zur Massenverbreitung von Nachrichten. <strong>Smart Handy</strong> und <strong>Satellitenschwarm</strong> haben sie inzwischen ersetzt.<br />
</address>
<address>Falls ich mich doch für den Inhalt einer Nachricht entscheide, wähle ich meistens <strong>sozio-politische</strong> Themen.</address>
<address>Ich überlasse die Wahl des Mediums und der Form immer meinen Arbeiten: ob Zeichnung, Installation, ob Plastik, Video, Kollaboration &#8230; entscheide nicht ich. Damit bewege ich mich ständig von Medium zu Medium <strong>ohne je S</strong><strong>icherheit zu gewinnen</strong> und erlebe dabei die <strong>Migration der Formen</strong>.<br />
</address>
<address> </address>
</blockquote>
<p>&lt;en&gt;</p>
<blockquote><address><strong>News</strong> is the starting-point of my work. What do I mean by this?<br />
</address>
<address>The news in its &#8216;classical sense&#8217; has transformed into &#8216;<strong>instant messaging</strong>&#8216; and this keeps us <strong>in a flow</strong> all the time and everywhere. By this flow of instant messages we mutate into a <strong>new species of space</strong>: we navigate around the world with an <strong>orbital eye</strong> and <strong>ear</strong> whereas at the same time we continue to walk on the ground with our feet. </address>
<address></address>
<address><strong>The landscape of the 21st century is the news. There we maneuver ourselfs in an instant geography. </strong></address>
<address>For my work I&#8217;m rather interested in the <strong>physical and </strong><strong>sensual part</strong> of the news than in its content: the <strong>life-cycle </strong>of a message, the <strong>media</strong> that communicate the news, the <strong>relations</strong> determined by the news, and the <strong>body and space</strong> (WELTINNENRAUM) that create the news itself.<br />
</address>
<address>The<strong> newspaper</strong> is one of my favourite material and I treat it as the<strong> media fossil</strong> for mass communication of news. It is now substituted by <strong>smart mobile phones</strong> and a <strong>swarm of satellites</strong>.</address>
<address>In case I focus on the content side of the news, I usually select<strong> socio-political</strong> issues.</address>
<address>I always leave it up to my works to choose medium and form: if drawing, installation, sculpture, video, or collaboration &#8230; it&#8217;s never me who decides. So I go from medium to medium <strong>without gaining any certainty</strong>, experiencing the <strong>migration of forms</strong>.<br />
</address>
<address> </address>
<address> </address>
</blockquote>
<p>&lt;it&gt;</p>
<blockquote><address>Le<strong> notizie</strong> sono il punto di partenza del mio lavoro. In che senso?<br />
</address>
<address>La notizia &#8216;classica&#8217; si è trasformata in un &#8216;<strong>instant messaging</strong>&#8216; che ci tiene in uno stato fluttuante, sempre e ovunque. Attraverso questa fluttuazione mutiamo in una nuova specie di spazio: navighiamo con un <strong>occhio</strong> e un <strong>orecchio orbitali</strong> intorno al globo terrestre e allo stesso tempo continuiamo a camminare con i piedi sulla terra.<br />
</address>
<address></address>
<address><strong>Il paesaggio del 21esimo secolo sono le notizie. Noi ci manovriamo noi stessi in una geografia dell&#8217;istante.<br />
</strong></address>
<address>Quello che mi interessa nel mio lavoro non è tanto il contenuto della notizia, quanto la sua <strong>parte fisica e sensuale</strong>: <strong>il ciclo vitale</strong> di una notizia, la sua comunicazione da parte dei <strong>media</strong>, le <strong>relazioni </strong>che determina, e <strong>il corpo e lo</strong><strong> spazio </strong>(WELTINNENRAUM) che creano le notizie stesse.<br />
</address>
<address>Il <strong>giornale </strong>è il mio materiale preferito e lo definisco come il <strong>fossile mediale</strong> della comunicazione di massa. Oggi gli <strong>smart phones</strong> e <strong>uno sciame di satelliti</strong> lo hanno sostituito.</address>
<address>Nel caso in cui invece io scelga il contenuto della notizia come soggetto, focalizzo temi <strong>socio-politici.</strong></address>
<address>Lascio sempre decidere ai miei lavori il loro mezzo espressivo e la loro forma: sia essa disegno, istallazione, scultura, video o collaborazione &#8230; non sono io a decidere. Così mi muovo continuamente da un mezzo all&#8217;altro <strong>senza mai raggiungere certezze</strong>, sperimentando la <strong>migrazione delle forme</strong>. </address>
<address> </address>
<address> </address>
</blockquote>
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		<title>Strategic Art</title>
		<link>http://www.chrismaria.net/2011/12/strategic-art/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 12:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismaria</dc:creator>
				<category><![CDATA[WATCH PAGE AT ONCE]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.chrismaria.net/2011/12/strategic-art/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>S y m p o s i u m &#8211; UdK Berlin Strategic Art &#8211; Symposion on Arts and Politics Universität der Künste Berlin February 24th, 2012 from 10.00 a.m. to 6.00 p.m. Strategische Kunst ist ein durch und durch sperriges Begriffpaar. Denn Strategie und Kunst scheinen sich gegenseitig auszuschließen: Das Strategische als zielgerichtete Handlung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>S y m p o s i u m &#8211; UdK Berlin</strong></h1>
<p><strong><em>Strategic Art &#8211; </em>Symposion on Arts and Politics</strong></p>
<p><strong>Universität der Künste Berlin</strong></p>
<p><strong>February 24th, 2012 from 10.00 a.m. to 6.00 p.m.</strong></p>
<div>
<p>Strategische Kunst ist ein durch und durch sperriges Begriffpaar. Denn Strategie und Kunst  scheinen sich gegenseitig auszuschließen: Das Strategische als  zielgerichtete Handlung, als geplanter Prozess widerspricht der Kunst  als nicht abschließendem und Nichts ausschließendem Verstehensprozess.</p>
</div>
<div>
<p>Kunst  fügt der Realität immer noch Alternativen hinzu, verändert und spielt  mit Wahrnehmung, macht Unsichtbares sichtbar und provoziert. Dadurch  wird Kunst zur innovativen Ressource für Wirtschaft und Politik im  Umgang mit Komplexitäten, festgefahrenen Strukturen und  (Selbst-)Blockaden. Doch was könnte &#8220;Strategische Kunst&#8221; in Management  und Politik&#8221; sein und was nicht? Künstlerunternhemen wie <a href="http://www.com-com.ch/">COM&amp;COM</a> und <a href="http://www.reinigungsgesellschaft.de/">Reinigungsgesellschaft</a> geben erste Hinweise darauf, was &#8220;strategische Kunst&#8221; sein kann.</p>
</div>
<div>
<p>Das  Symposium &#8220;Startegische Kunst&#8221; an der Universität der Künste nimmt die  Frage genau in den Blick. Auf Podien, in Vorträgen und anderen  Streitforen wollen wir -die Studenten und Lehrenden der Gesellschafts-  und Wirtschaftskommunikation &#8211; mit Wissenschaftlern und Künstlern die  Potenziale der Kunst als strategische Ressource diskutieren und  wesentliche Merkmale und Kennzeichen herausstellen.</p>
</div>
<div>
<p>Das Symposium findet am Freitag, den 24. Feburuar 2012 in der Universität der Künste, Berlin statt.</p>
</div>
<div>
<p><strong>Mehr Info: </strong><a title="go to: Strategic Art Blog" href="http://strategic-art.blogspot.com/" target="_blank">Blog STRATEGIC ART?!</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weltgeflecht &#8211; Schnitt 1,2,3&#8230;</title>
		<link>http://www.chrismaria.net/2011/12/weltgeflecht-schnitt-123/</link>
		<comments>http://www.chrismaria.net/2011/12/weltgeflecht-schnitt-123/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 12:11:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismaria</dc:creator>
				<category><![CDATA[PLASTIK / SCULPTURE]]></category>
		<category><![CDATA[WATCH PAGE AT ONCE]]></category>
		<category><![CDATA[4d]]></category>
		<category><![CDATA[horizontal depth]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.chrismaria.net/2011/12/weltgeflecht-schnitt-123/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-4_detail1_web-150x150.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Weltgeflecht_Schnitt-4_detail1" title="Weltgeflecht_Schnitt-4_detail1" /></a>Weltgeflecht &#60;de&#62; Geflecht aus Zeitschriften und Metall, Spiegel, Plexiglasraum &#60;en&#62; netting out of magazines and metal, mirror, plexiglas space &#60;it&#62; intreccio di rivista e metallo, specchio, spazio di plexiglas Schnitt 1 (45 x 45 x 10cm), 2011 Schnitt 2 (45 x 45 x 10cm), 2011 Schnitt 3 (45 x 45 x 10cm), 2011 ﻿Schnitt 4 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weltgeflecht </strong><strong><br />
</strong></p>
<pre>&lt;de&gt; Geflecht aus Zeitschriften und Metall, Spiegel, Plexiglasraum
&lt;en&gt; netting out of magazines and metal, mirror, plexiglas space
&lt;it&gt; intreccio di rivista e metallo, specchio, spazio di plexiglas</pre>
<p><strong>Schnitt 1</strong> (45 x 45 x 10cm), 2011</p>
<p><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-1_web.jpg" rel="lightbox[2660]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2695" title="Weltgeflecht_Schnitt-1" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-1_web-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-1_detail4.jpg" rel="lightbox[2660]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2699" title="Weltgeflecht_Schnitt-1_detail4" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-1_detail4-300x200.jpg" alt="" width="180" height="120" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-1_detail2_web.jpg" rel="lightbox[2660]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2698" title="Weltgeflecht_Schnitt-1_detail2" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-1_detail2_web-300x200.jpg" alt="" width="126" height="84" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-1_detail3_web.jpg" rel="lightbox[2660]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2696" title="Weltgeflecht_Schnitt-1_detail1" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-1_detail1_web-300x200.jpg" alt="" width="180" height="120" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-2697" title="Weltgeflecht_Schnitt-1_detail3" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-1_detail3_web-300x200.jpg" alt="" width="210" height="140" /></a></p>
<p><strong>Schnitt 2</strong> (45 x 45 x 10cm), 2011</p>
<p><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-2_web1.jpg" rel="lightbox[2660]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2708" title="Weltgeflecht_Schnitt-2" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-2_web1-300x200.jpg" alt="" width="210" height="140" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-2_detail1_web2.jpg" rel="lightbox[2660]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2711" title="Weltgeflecht_Schnitt-2_detail1" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-2_detail1_web2-300x200.jpg" alt="" width="270" height="180" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-2_detail2_web1.jpg" rel="lightbox[2660]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2713" title="Weltgeflecht_Schnitt-2_detail2" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-2_detail2_web1-300x200.jpg" alt="" width="144" height="96" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-2_detail3_web1.jpg" rel="lightbox[2660]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2715" title="Weltgeflecht_Schnitt-2_detail3" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-2_detail3_web1-300x200.jpg" alt="" width="210" height="140" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-2_detail4_web.jpg" rel="lightbox[2660]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2717" title="Weltgeflecht_Schnitt-2_detail4" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-2_detail4_web-300x200.jpg" alt="" width="144" height="96" /></a></p>
<p><strong>Schnitt 3</strong> (45 x 45 x 10cm), 2011</p>
<p><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-3_web.jpg" rel="lightbox[2660]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2678" title="Weltgeflecht Schnitt-3" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-3_web-300x200.jpg" alt="" width="153" height="101" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-3_detail1_web.jpg" rel="lightbox[2660]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2679" title="Weltgeflecht Schnitt-3_detail1" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-3_detail1_web-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-3_detail2_web.jpg" rel="lightbox[2660]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2680" title="Weltgeflecht Schnitt-3_detail2" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-3_detail2_web-300x200.jpg" alt="" width="161" height="107" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-3_detail3_web.jpg" rel="lightbox[2660]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2681" title="Weltgeflecht Schnitt-3_detail3" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-3_detail3_web-300x200.jpg" alt="" width="126" height="84" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-3_detail4_web.jpg" rel="lightbox[2660]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2682" title="Weltgeflecht Schnitt-3_detail4" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-3_detail4_web-300x200.jpg" alt="" width="180" height="120" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-3_detail5_web.jpg" rel="lightbox[2660]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2683" title="Weltgeflecht Schnitt-3_detail5" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-3_detail5_web-300x200.jpg" alt="" width="180" height="120" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-3_detail6_web.jpg" rel="lightbox[2660]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2684" title="Weltgeflecht Schnitt-3_detail6" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-3_detail6_web-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>﻿<strong>Schnitt 4</strong> (45 x 45 x 10cm), 2011</p>
<p><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-4_web.jpg" rel="lightbox[2660]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2722" title="Weltgeflecht_Schnitt-4" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-4_web-300x200.jpg" alt="" width="210" height="140" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-4_detail1_web.jpg" rel="lightbox[2660]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2724" title="Weltgeflecht_Schnitt-4_detail1" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-4_detail1_web-300x200.jpg" alt="" width="270" height="180" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt4_detail2_web.jpg" rel="lightbox[2660]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2726" title="Weltgeflecht_Schnitt4_detail2" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt4_detail2_web-300x200.jpg" alt="" width="142" height="95" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt4_detail3_web.jpg" rel="lightbox[2660]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2728" title="Weltgeflecht_Schnitt4_detail3" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt4_detail3_web-300x200.jpg" alt="" width="130" height="86" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt4_detail4_web.jpg" rel="lightbox[2660]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2730" title="Weltgeflecht_Schnitt4_detail4" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt4_detail4_web-300x200.jpg" alt="" width="210" height="140" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt4_detail5_web.jpg" rel="lightbox[2660]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2732" title="Weltgeflecht_Schnitt4_detail5" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt4_detail5_web-300x200.jpg" alt="" width="180" height="120" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt4_detail6_web.jpg" rel="lightbox[2660]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2734" title="Weltgeflecht_Schnitt4_detail6" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt4_detail6_web-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a></p>
<p><strong>Schnitt 5</strong> (45 x 45 x 10cm), 2011</p>
<p><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-5_detail1_web.jpg" rel="lightbox[2660]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3518" title="Weltgeflecht_Schnitt-5_detail1" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-5_detail1_web-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-5_web.jpg" rel="lightbox[2660]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2737" title="Weltgeflecht_Schnitt-5" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-5_web-300x200.jpg" alt="" width="180" height="120" /></a></p>
<p><strong>Schnitt 5</strong> (65 x 65 x 30cm), 2011</p>
<p><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-6_web.jpg" rel="lightbox[2660]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2738" title="Weltgeflecht_Schnitt-6_web" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-6_web-300x200.jpg" alt="" width="144" height="96" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-6_detail1_web.jpg" rel="lightbox[2660]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3525" title="Weltgeflecht_Schnitt-6_detail1" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Weltgeflecht_Schnitt-6_detail1_web-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
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		<title>Jahresgaben 2011</title>
		<link>http://www.chrismaria.net/2011/12/jahresgaben2011/</link>
		<comments>http://www.chrismaria.net/2011/12/jahresgaben2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismaria</dc:creator>
				<category><![CDATA[WATCH PAGE AT ONCE]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.chrismaria.net/2011/12/jahresgaben2011/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>k.m Kunstverein München goes America! Jahresgaben 2011 im Amerika Haus &#60;for english version scroll down&#62; 12. – 18. Dezember 2011 Eröffnung: Sonntag, 11. Dezember, 15 – 18 Uhr Wir laden Sie herzlich zur Eröffnung der diesjährigen Jahresgaben-Ausstellung ins Amerika Haus ein. Da die Sanierungsarbeiten in der Galeriestraße noch nicht abgeschlossen sind, findet die Ausstellung dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>k.m</strong></h1>
<p>Kunstverein München goes America!</p>
<p>Jahresgaben 2011<br />
im Amerika Haus</p>
<p><span style="color: #808080;"><strong><em>&lt;for english version scroll down</em>&gt;</strong><br />
</span><br />
12. – 18. Dezember 2011<br />
Eröffnung: Sonntag, 11. Dezember, 15 – 18 Uhr</p>
<p>Wir laden Sie herzlich zur Eröffnung der diesjährigen Jahresgaben-Ausstellung ins Amerika Haus ein.<br />
Da die Sanierungsarbeiten in der Galeriestraße noch nicht abgeschlossen sind, findet die Ausstellung dieses Jahr im Amerika Haus statt. Wir freuen uns außerordentlich, dass wir so einen einzigartigen Kooperationspartner gefunden haben.</p>
<p>Mit der Jahresgaben-Ausstellung 2011 präsentiert der Kunstverein München Arbeiten von mehr als 60 ausgewählten Münchner Künstlerinnen und Künstlern zu vergleichbar günstigen Preisen. Mit dem Kauf einer Jahresgabe unterstützen Sie nicht nur den Kunstverein und sein zukünftiges Programm, sondern auch ganz wesentlich die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler.</p>
<p>Die Ausstellung wird dieses Jahr nur eine Woche zu sehen sein, vom 12. Dezember – 18. Dezember 2011.<br />
Öffnungszeiten: Mo – Fr: 14 – 22 Uhr, Sa + So: 11 – 18 Uhr</p>
<p>Adresse:<br />
Amerika Haus e.V.<br />
Karolinenplatz 3<br />
80333 München</p>
<p>Jahresgaben 2011: Alle Werke online<br />
Schon jetzt können Sie alle  Werke der diesjährigen Jahresgaben-Ausstellung online auf unserer  Website als PDF herunterladen. Der Verkauf beginnt mit der Eröffnung am  11. Dezember und ist Mitgliedern des Kunstverein München vorbehalten.<br />
<a title="k.m" href="http://www.kunstverein-muenchen.de" target="_blank">www.kunstverein-muenchen.de</a></p>
<p>Wir  freuen uns sehr über die Teilnahme folgender Künstler:   Justin  Almquist, Boban Andjelkovic, Moje Assefjah, Jovana Banjac, Thomas  Bechinger, Tim Bennett, Jürgen Bergbauer, Benjamin Bergmann, Scarlet  Berner, David Blitz, Ayzit Bostan, Andreas Chwatal, Carlos De los Rìos,  Nana Dix, Motoko Dobashi, Hansjörg Dobliar, Isabelle Dyckerhoff, Katja  Eckert, Wolfgang Ellenrieder, Beate Engl, Martin Fengel, Tom Früchtl,  Ulrich Gebert, Elias Hassos, Sabine Haubitz &amp; Stefanie Zoche, Lorena  Herrera Rashid, Stefan Hunstein, Endy Hupperich, Gözde Ilkin, Das  Institut, Christian Jendreiko, Caro Jost, Jörg Koopmann, Cyrill  Lachauer, Rene &amp; Christian Landspersky, Bo Christian Larsson,  Christoph Lohmann, M+M, Anna McCarthy, Michaela Melián, Herbert  Nauderer, Andreas Neumeister, Carsten Nolte, Erica Overmeer, Christina  Maria Pfeifer, Sybille Rath, Bernd Ribbeck, Sylvia Roubaud, Salong,  Peter Sauerer, Max Schmidtlein, Ulrich Schmitt, Emanuel Seitz, Renate  Selmayr, Angela Stauber, Lorenz Straßl, Frank Stürmer, Florian Süssmayr,  Duncan Swann, Olaf Unverzart, Robert Voit, Albert Weis, Michael Wesely,  Claudia Wieser, Stefan Wischnewski, Martin Wöhrl, Alexander Wolff.</p>
<p><em><span style="color: #808080;"><strong>&lt;engl. version&gt;</strong></span></em></p>
<p>12 – 18 December, 2011<br />
Opening: Sunday, 11 December, 3 – 6 pm</p>
<p>We cordially invite you to the opening of our annual Jahresgaben-exhibition on Sunday, 11 December, 3pm at Amerika Haus.   Due to the ongoing renovation at Galeriestraße, the exhibition will take place at Amerika Haus. We are very pleased to have found such an extraordinary partner.</p>
<p>The Jahresgaben exhibition presents works by over 60 selected artists from Munich at moderate prices. By purchasing a “Jahresgabe” you are not only supporting the Kunstverein München and its ambitious program, but also the participating artists.</p>
<p>The exhibition will be on display for one week only, from 12 December to 18 December, 2011.<br />
Opening hours: Monday – Friday 14h – 22h, Saturday and Sunday 11h – 18h</p>
<p>Address:<br />
Amerika Haus e. V.<br />
Karolinenplatz 3<br />
80333 Munich<br />
Jahresgaben 2011: All works online<br />
You can download a PDF with all works of this year’s Jahresgaben exhibition at our website.<br />
Sales start at the opening on 11 December and are reserved for members of Kunstverein München.<br />
<a title="k.m" href="http://www.kunstverein-muenchen.de" target="_blank">www.kunstverein-muenchen.de</a></p>
<p>We are very happy about the participation of the following artists:   Justin Almquist, Boban Andjelkovic, Moje Assefjah, Jovana Banjac, Thomas Bechinger, Tim Bennett, Jürgen Bergbauer, Benjamin Bergmann, Scarlet Berner, David Blitz, Ayzit Bostan, Andreas Chwatal, Carlos De los Rìos, Nana Dix, Motoko Dobashi, Hansjörg Dobliar, Isabelle Dyckerhoff, Katja Eckert, Wolfgang Ellenrieder, Beate Engl, Martin Fengel, Tom Früchtl, Ulrich Gebert, Elias Hassos, Sabine Haubitz &amp; Stefanie Zoche, Lorena Herrera Rashid, Stefan Hunstein, Endy Hupperich, Gözde Ilkin, Das Institut, Christian Jendreiko, Caro Jost, Jörg Koopmann, Cyrill Lachauer, Rene &amp; Christian Landspersky, Bo Christian Larsson, Christoph Lohmann, M+M, Anna McCarthy, Michaela Melián, Herbert Nauderer, Andreas Neumeister, Carsten Nolte, Erica Overmeer, Christina Maria Pfeifer, Sybille Rath, Bernd Ribbeck, Sylvia Roubaud, Salong, Peter Sauerer, Max Schmidtlein, Ulrich Schmitt, Emanuel Seitz, Renate Selmayr, Angela Stauber, Lorenz Straßl, Frank Stürmer, Florian Süssmayr, Duncan Swann, Olaf Unverzart, Robert Voit, Albert Weis, Michael Wesely, Claudia Wieser, Stefan Wischnewski, Martin Wöhrl, Alexander Wolff.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Raumperformance</title>
		<link>http://www.chrismaria.net/2011/11/raumperformance-2/</link>
		<comments>http://www.chrismaria.net/2011/11/raumperformance-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 17:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismaria</dc:creator>
				<category><![CDATA[IN COLLABORATION]]></category>
		<category><![CDATA[WATCH PAGE AT ONCE]]></category>
		<category><![CDATA[4d]]></category>
		<category><![CDATA[Mediale Plastik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.chrismaria.net/?p=3854</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.chrismaria.net/2011/11/raumperformance-2/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_7.Tag_4_web1-150x150.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="collaboration_7.Tag" title="collaboration_7.Tag" /></a>indoor demonstration of downhill positions Kollaboration in La SchiLLerstrasse, München 2011 realitaetsbüro - Anja Uhlig (installation) chrismaria - Christina Maria Pfeifer (installation) rumpeln - Anton Kaun (noise) Zoom-in -&#62;auf Foto clicken -&#62;click on photo -&#62;cliccate sulla foto Dokumentation: Konzept und Prozess Meine Erfahrungen in dieser Kollaboration habe ich 3 Monate nach der Raumperformance gestützt auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>indoor demonstration of <em>downhill</em> positions</p>
<pre><strong>Kollaboration in La SchiLLerstrasse, München 2011</strong>

<a title="homepage - realitaetsbüro" href="http://www.realitaetsbuero.de/" target="_blank">realitaetsbüro</a> - Anja Uhlig (installation)
<a title="homepage - chrismaria" href="http://www.chrismaria.net" target="_blank">chrismaria</a> - Christina Maria Pfeifer (installation)
<a title="homepage - rumpeln" href="http://www.rumpeln.de/" target="_blank">rumpeln</a> - Anton Kaun (noise)</pre>
<address>Zoom-in -&gt;auf Foto clicken -&gt;click on photo -&gt;cliccate sulla foto<br />
</address>
<p>Dokumentation: <a title="Concept &quot;indoor demonstration of downhill positions&quot;" href="../?p=2434" target="_blank">Konzept</a> und Prozess</p>
<address><strong>Meine Erfahrungen in dieser Kollaboration habe ich 3 Monate nach der Raumperformance gestützt auf Notizen und Skizzen niedergeschrieben. Ich berichte aus subjektiver Sicht und behalte auch an den Stellen die Ich-Perspektive bei, wo meine Sicht- und Herangehensweise durch die starke Interaktion, intensiven Gespräche, ausgetragenen Meinungsunterschiede nachhaltig beeinflusst wurden. Mit anderen Worten: Eine Kollaboration verändert und ist keine ‚Alleinunterhaltung’. Nicht zuletzt deshalb habe ich in den folgenden Aufzeichnungen darauf verzichtet, die eingesetzten Materialen persönlich zuzuordnen.</strong></p>
</address>
<p>1.TAG &#8211; the advance</p>
<p><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_1.Tag_2_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3636" title="collaboration_1.Tag" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_1.Tag_2_web-300x200.jpg" alt="" width="144" height="96" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_1.Tag_3_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3637" title="collaboration_1.Tag" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_1.Tag_3_web-300x200.jpg" alt="" width="113" height="76" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_1.Tag_4_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3638" title="collaboration_1.Tag" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_1.Tag_4_web-300x200.jpg" alt="" width="180" height="120" /></a></p>
<blockquote><address><em>Für die Kollaboration zwischen Anja Uhlig und mir stand der Hauptraum meines Ateliers zur Verfügung (ca. 30qm). Seit dem 18. Okt. 2011, also drei Wochen vor dem ersten Arbeitstreffen, habe ich mit Anja Uhlig öffentlich einen assoziativen Austausch im Netz </em>(<a title="La SchiLLerstrasse on fb" href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100003055788800" target="_blank">click fb</a>) <em>begonnen. In Interaktion mit ihr und anderen Usern postete ich Fotos, Kommentare, Links und Clips &#8230;, die um den gemeinsam entwickelten Titel der Raumperformance kreisten: ‘indoor demonstration of downhill positions’. Bevor ich mich mit Anja Uhlig im realen Raum traf, hatte ich also im virtuellen Raum einen losen Einblick in ihre Arbeit, Materialsammlung und Auffassung gewonnen. Für den ersten gemeinsamen Arbeitstag brachte sie und ich eine Auswahl von ‘Materialien’ zu den vorausgegangenen Assoziationen mit. Pragmatisch schlug ich vor, den Raum mit den größten der mitgebrachten Gegenstände zu besetzen: Leiter und Stein.</em><em> Anja Uhlig und ich hatten für diese Kollaboration abgesprochen, nicht zielgerichtet vorzugehen. Ich war sehr gespannt auf das Raumergebnis, das sich durch die Entdeckung und Anordnung der verschiedenen ‚Materialien’ am Ende erben würde. </em> </address>
<address> </address>
</blockquote>
<p>2.TAG &#8211; first draft</p>
<p><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_2.Tag_2_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3644" title="collaboration_2.Tag" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_2.Tag_2_web-300x200.jpg" alt="" width="189" height="126" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_2.Tag_1_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3643" title="collaboration_2.Tag" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_2.Tag_1_web-300x200.jpg" alt="" width="126" height="84" /></a></p>
<blockquote><address>
<address>Da Anja Uhlig und ich keine Regeln zur Anordnung festgelegt hatten, orientierte ich mich an der Geraden, die mit der aufgerichteten Leiter im Raum entstanden war. Mit dem Kirschblütenvorhang zog eine Fläche in den Raum ein, deren Neigung in Beziehung zur schrägen Leiter stand. Nach ähnlicher Entsprechung montierte ich zum Stein am Boden einen weiteren Stein an die Decke. An dieser Stelle gab es zwischen Anja Uhlig und mir einen großen Klärungsbedarf: warum sollten die Gegenstände nach diesen formalen Kriterien angeordnet sein? Welches sind die Regeln zur Anordnung? Welche Vorstellungen hatte sie davon und welche ich? Oder waren die Vorstellungen ‚Materialien’ aufeinander zu beziehen, ähnlich? Außerdem bemerkte ich, dass der rosarote Kirschblütenvorhang die korrespondierende Ästhetik zwischen Leiter und Steinen durchbrach. Das irritierte. Wie war mit dieser Irritation umzugehen? Die Diskussion dieser Fragen nahm viel Zeit in Anspruch und legte eine große Zahl impliziter Annahmen offen. Das war sehr interessant für mich: Dass ich in meiner Vorgehensweise von Annahmen ausgehe, die ich i.d.R. nicht mehr in Frage stelle.</address>
</p></address>
</blockquote>
<p>3.TAG &#8211; environment or &#8216;classical white cube&#8217;</p>
<p><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_3.Tag_1_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3648" title="collaboration_3.Tag" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_3.Tag_1_web-300x200.jpg" alt="" width="108" height="72" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_3.Tag_3_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3650" title="collaboration_3.Tag" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_3.Tag_3_web-300x200.jpg" alt="" width="210" height="140" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_3.Tag_5_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3652" title="collaboration_3.Tag" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_3.Tag_5_web-300x200.jpg" alt="" width="162" height="108" /></a></p>
<blockquote><address>
<address>Am dritten Tag probierten Anja Uhlig und ich Projektionen von Videoclips auf verschiedene Projektionsflächen wie Wände, Steinober- und Steinseitenflächen aus. Damit nahm der Raum unterschiedliche Stimmungen und verschiedene Aussagerichtungen an. Ich fasste dadurch erstes Vertrauen zu dem, was hier entstehen könnte. Und stellte sofort Fragen: z.B. griff ich Anja Uhligs Wahrnehmung auf, dass in der jetzigen Raumkonstellation eine leicht unterkühlte, distanzierte Atmosphäre vorherrschte. Und fragte, ob wir damit arbeiten sollen? Darüber hinaus stellte sich mir in den Wandprojektionen ein weiteres Problem: Würde ich sie zulassen, obwohl sie meinen Ansatz der Medialen Plastik untergraben? Mir wurde klar, dass ich in dieser Kollaboration Vieles von dem, was ich mir als ästhetischen Standpunkt erarbeitet hatte, einschränken oder aufgeben müsste. Damit sah ich meine Arbeiten nicht mehr zu meinem Werk beitragen, sondern zu einer ‘Gestaltungsmasse’ werden. Das war zuerst keine einfache Erfahrung. Dann brachte sie mich auf neue Gedanken: Plötzlich erkannte ich die Möglichkeit, dass diese ‘Gestaltungsmasse’ eine Umgebung für Arbeiten anderer Künstler bilden könnte. Ich konnte mir eine Reihe von Bildern, Skulpturen und Videoanimation befreundeter Kolleg(inn)en in dem jetzigen Raum vorstellen. Anja Uhlig und ich einigten uns allerdings nicht darauf eine Umgebungslandschaft für andere Künstler zu schaffen und verwarfen auch die unterkühlt distanzierte Stimmung des momentanen Raums.</address>
</p></address>
</blockquote>
<p>4.TAG &#8211; introspective</p>
<p><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_4.Tag_3_web1.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3657" title="collaboration_4.Tag" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_4.Tag_3_web1-300x198.jpg" alt="" width="210" height="138" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_4.Tag_5_web1.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3659" title="collaboration_4.Tag" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_4.Tag_5_web1-150x150.jpg" alt="" width="71" height="71" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_4.Tag_2_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3656" title="collaboration_4.Tag" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_4.Tag_2_web-300x200.jpg" alt="" width="166" height="109" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_4.Tag_4_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3658" title="collaboration_4.Tag" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_4.Tag_4_web-300x200.jpg" alt="" width="128" height="86" /></a></p>
<blockquote><address>
<address>Am vierten Tag kamen Erdhaufen und Zeichnungen als neue Elemente hinzu, während die Videos nur noch auf Computer-Screens liefen. Damit drehte sich die Atmosphäre im Raum: Er wirkte wärmer, ja sogar etwas rosig. Gleichzeitig kam durch das Motiv der Zeichnung (Käfervenus) etwas gefährlich Bedrohliches dazu. Der Stein, der jetzt von der Decke stürzte, stellte ebenfalls eine Bedrohung dar. Während der am Boden positionierte Stein nun im Eingangsbereich lag, sodass in Verbindung mit dem Kirschblütenvorhang ein Vorraum entstand. Besucher würden nun gezwungen durch den Kirschblütenvorhang in den Hauptraum einzudringen. Damit lud sich die Atmosphäre insgesamt ambivalent auf und bekam eine unterschwellig sexuelle Konnotation. Ab dem vierten Tag sah das gemeinsam entwickelte Konzept vor, in Form eines Pre-Openings Laufkunstschaft an dem Prozess teilhaben zu lassen. Es kamen sechs Besucher, die sich z.T. bis zu 2 Stunden mit der vorhandenen Arbeit auseinandersetzten. Von den Besuchern wurden insbesondere die sexuellen Anspielungen aufgegriffen. Aus der Diskussion ging die Montage einer roten, teils schwarz verhüllten Lichtröhre im Vorraum hervor. Damit war ein Link zur Außenwelt entstanden: mein Atelier ist nur wenige Schritte von einem Münchner Rotlichtviertel entfernt. Das Feedback an diesem Abend ging nahezu einhellig in die Richtung: Raum des Unbewussten. Ich fragte mich: Wollten Anja Uhlig und ich diese Interpretation? Sollte es überhaupt eine eindeutig interpretierbare Raumperformance sein? </address>
</p></address>
</blockquote>
<p>5.TAG &#8211; transformative</p>
<p><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_5.Tag_1_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3663" title="collaboration_5.Tag" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_5.Tag_1_web-300x200.jpg" alt="" width="126" height="84" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_5.Tag_2_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3664" title="collaboration_5.Tag" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_5.Tag_2_web-300x200.jpg" alt="" width="205" height="138" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_5.Tag_4_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3666" title="collaboration_5.Tag" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_5.Tag_4_web-300x200.jpg" alt="" width="168" height="112" /></a></p>
<blockquote><address>
<address>Der fünfte Tag begann mit einem Konflikt: Anja Uhlig distanzierte sich klar von dem Zwischenergebnis des Vortags. Und ich hatte entdeckt, dass mir nicht an einer Interpretierbarkeit und schon gar nicht an einer eindeutigen Interpretation liegt. Die Erfahrung des Vorabends machte mir klar, dass ich – anders als die Laufkunstschaft – der Sprache und Symbolhaftigkeit (der Kunst) misstrauen können muss. Ich erlebe die Gegenwart als Krise der Sinnstiftung, gerade weil jedes Symbol eine Marke mit eindeutigem Marktwert zu sein hat. Deshalb fragte ich mich: Gibt es einen Raum, der die Sinnstiftung auf Null herunterfährt? Trotz dieses Konflikts brachen Anja Uhlig und ich die Raumperformance an dieser Stelle nicht ab. Sie schichtete den Erdhaufen um, vergrößerte ihn und grub ein Loch hinein. Ich versuchte die Mediale Plastik zu reaktivieren und hing Affenbaumschoten auf, die als Projektionsfläche für ein Video dienen sollten. Dieser Versuch integrierte sich allerdings nicht in den Raum und ich verwarf den Ansatz. Als Kontrast zum Bestehenden schlug ich am Abend vor, für den nächsten Tag nach Trashelementen und Bildern zu suchen. Die Laufkunstschaft an diesem Tag bestand aus 3-4 Personen. Als Feedback ist mir in Erinnerung geblieben, dass es die Besucher bemerkenswert empfanden, am Arbeitsprozess und dem unsicheren Finden von Lösungen teil zu haben.</address>
</p></address>
</blockquote>
<p>6.TAG &#8211; from explosive to explorative</p>
<p><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_6.Tag_12_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3690" title="collaboration_6.Tag" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_6.Tag_12_web-300x200.jpg" alt="" width="117" height="77" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_6.Tag_10_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3686" title="collaboration_6.Tag" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_6.Tag_10_web-300x200.jpg" alt="" width="154" height="102" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_6.Tag_9_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3685" title="collaboration_6.Tag" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_6.Tag_9_web-300x198.jpg" alt="" width="103" height="68" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_6.Tag_1_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3677" title="collaboration_6.Tag" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_6.Tag_1_web-300x199.jpg" alt="" width="190" height="125" /> </a><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_6.Tag_3_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3679" title="collaboration_6.Tag" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_6.Tag_3_web-300x200.jpg" alt="" width="144" height="96" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_6.Tag_6_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3682" title="collaboration_6.Tag" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_6.Tag_6_web-300x200.jpg" alt="" width="121" height="81" /></a></p>
<blockquote><address>
<address>Am sechsten Tag begannen Anja Uhlig und ich den Raum an vielen kleineren Stellen an- und aufzufüllen. Ich empfand unser Vorgehen assoziativer und zügiger als an den Vortagen: alles noch nicht gesichtete Material lag ausgebreitet auf dem Boden und es entstand eine intuitive Entscheidungssituation, aus der individuelle Raumbezüge hervorgingen. Ich hatte den Eindruck, dass Anja Uhlig und ich gegenseitig nicht jeder Entscheidung zustimmen, aber sie doch tolerieren konnten. Diese Offenheit war frei von Kopflastigkeit und der Versagensangst Blockaden nicht auflösen zu können. Ich habe unser Vorgehen deshalb wie einen lockeren, doch konzentrierten Bewegungstanz in Erinnerung, der zu einer erhöhten Imaginationskraft führte. Während der Arbeit formulierte Anja Uhlig, dass der Raum nun beginnen würde, etwas von ihr und etwas von mir aufzunehmen. Ich konnte ihr da nur zustimmen und empfand zugleich, dass sich der Raum von uns ablöste und jeden anderen etwas angehen konnte. Er wirkte auf mich zum ersten Mal tragfähig, ohne preiszugeben, was er in sich trug. Die Laufkunstschaft war an diesem Tag spärlich und sie lief eher im Fluss unserer Energie mit.</address>
</p></address>
</blockquote>
<p>7.TAG &#8211; tentative and exhausting</p>
<p><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_7.Tag_4_web1.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3694" title="collaboration_7.Tag" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_7.Tag_4_web1-150x150.jpg" alt="" width="119" height="119" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_7.Tag_1_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3667" title="collaboration_7.Tag" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_7.Tag_1_web-300x200.jpg" alt="" width="210" height="140" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_7.Tag_5_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3695" title="collaboration_7.Tag" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_7.Tag_5_web-300x200.jpg" alt="" width="139" height="92" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_7.Tag_3_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3693" title="collaboration_7.Tag" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_7.Tag_3_web-300x219.jpg" alt="" width="173" height="126" /></a></p>
<blockquote><address>
<address>Der siebte Tag begann mit einer Begutachtung, was vom Vortag zu viel und zu gewollt erschien oder prätentiös wirkte. Gleichzeitig kamen weitere Elemente hinzu, die sich erst durch die Veränderungen vom Vortag ergeben hatten: ein Erdhaufen draußen neben der Eingangstür und im Rauminnern quellendes Zeitungspapier aus den Mauerfugen. Mich überfiel zeitweise eine lähmende Erschöpfung, meine Wahrnehmungssinne waren überreizt und ich konnte manchmal nur instinkthaft vorgehen. Gegen Abend ging mir das Gespür für die Raumperformance immer mehr verloren und eine Draufsicht, was dieser Raum am Ende sein könnte, war mir schließlich unmöglich. Die Teilnahme der Laufkunstschaft war an diesem Tag intensiv. Von den 6 Personen blieben einige länger als 2 Stunden und gaben ihre Eindrücke von unserer Arbeit in einer spiegelnden Erzählung wider. Die Interaktion brachte mich an die Grenzen der Aufnahmefähigkeit.</address>
</p></address>
</blockquote>
<p>8.TAG &#8211; ambulative</p>
<p><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_8.Tag_3_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3701" title="collaboration_8.Tag" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_8.Tag_3_web-300x198.jpg" alt="" width="130" height="86" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_8.Tag_4_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3705" title="collaboration_8.Tag" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_8.Tag_4_web-300x200.jpg" alt="" width="180" height="120" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_8.Tag_2_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3700" title="collaboration_8.Tag" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/collaboration_8.Tag_2_web-300x200.jpg" alt="" width="162" height="108" /></a></p>
<blockquote><address><em>Vor der Eröffnung am Abend blieb am achten Tag nur noch wenig Zeit, in den Raum einzugreifen. Trotz der Grenzerfahrung des Vortags konnte ich mich mit Anja Uhlig rasch auf ein paar wenige Veränderungen einigen: Umgestaltung der Containeranordnung mit eingemachten Granatapfelkernen und aufgeteilte Videoprojektion auf die Seitenfläche des Steins und der Wand im Eingangsbereich. Dort kontrastierte in meinen Augen das Video heiter ironisch die ambivalente Rotlichtatmosphäre des Vorraums. Während im Hauptraum eine Arbeit entstanden war, die sich nicht mehr wie in einer Ausstellung von Gegenstand zu Gegenstand erschloss. Vielmehr wurde der Besucher hier Teil eines Werks, das im Hin- und Hergehen ein unkoordiniertes Bild ergab. Ich konnte darin Bürowelt und Stadtflucht, Heimseligkeit und Bergwucht, grabende Suche und virtuelle Mobilität, Konservierung und die Kapitulation vor jedweder Bewahrung‚erkennen’.</em> </address>
</blockquote>
<p>OPENING mit <em>rumpeln</em></p>
<blockquote><address>
<address>Die Kollaboration mit Anton Kaun verlief die Woche über telefonisch, da er in Köln bei einer Theaterproduktion arbeitete. Sein Instrumentarium lag zu Beginn des Opening unter dem Stein im Eingangsbereich ‚begraben’. Während der Eröffnung hoben Anja Uhlig und ich den Stein in die Höhe und platzierten ihn mitten zwischen die Besucher, so dass sich die Konstellation im Raum nochmals veränderte. Die noise performance war so angelegt, dass Anton Kaun u.a. mit den digitalen Impulsen von Video-live-Aufnahmen aus dem Raum Lärm erzeugen wollte. Der Abend war sehr gut besucht, viele Leute verfolgten auch von draußen die Eröffnung. Die Raumperformance blieb aus meiner Sicht nicht einordenbar, sie führte hingegen zu intensiven Gesprächen, Nachfragen, Wiederholungswünschen. Die gesamte Anordnung verblieb für 24 Stunden und war zu jederzeit von außen einsehbar. Danach lösten Anja Uhlig und ich den Raum auf.</address>
</p></address>
</blockquote>
<p><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/indoor-demo_opening_3_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3707" title="opening" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/indoor-demo_opening_3_web-300x200.jpg" alt="" width="144" height="96" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/indoor-demo_opening_4_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3708" title="opening" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/indoor-demo_opening_4_web-300x200.jpg" alt="" width="115" height="77" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/indoor-demo_opening_5_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3709" title="opening" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/indoor-demo_opening_5_web-300x200.jpg" alt="" width="168" height="112" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/indoor-demo_opening_6_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3710" title="opening" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/indoor-demo_opening_6_web-300x200.jpg" alt="" width="189" height="126" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Anton_rumpeln_indoor-demo_2_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3886" title="rumpeln" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Anton_rumpeln_indoor-demo_2_web-300x200.jpg" alt="" width="158" height="106" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Anton_rumpeln_indoor-demo_1web1.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3887" title="rumpeln" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Anton_rumpeln_indoor-demo_1web1-300x200.jpg" alt="" width="104" height="69" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Anton_rumpeln_indoor-demo_10_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3889" title="rumpeln" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Anton_rumpeln_indoor-demo_10_web-300x200.jpg" alt="" width="130" height="86" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Anton_rumpeln_indoor-demo_4_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3890" title="rumpeln" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Anton_rumpeln_indoor-demo_4_web-300x200.jpg" alt="" width="193" height="128" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Anton_rumpeln_indoor-demo_5_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3891" title="rumpeln" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Anton_rumpeln_indoor-demo_5_web-150x150.jpg" alt="" width="105" height="105" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Anton_rumpeln_indoor-demo_6_web1.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3894" title="rumpeln" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Anton_rumpeln_indoor-demo_6_web1-150x150.jpg" alt="" width="88" height="88" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Anton_rumpeln_indoor-demo_7_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3895" title="rumpeln" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Anton_rumpeln_indoor-demo_7_web-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Anton_rumpeln_indoor-demo_9_web.jpg" rel="lightbox[3854]"><img class="alignnone size-medium wp-image-3896" title="rumpeln" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Anton_rumpeln_indoor-demo_9_web-300x200.jpg" alt="" width="180" height="120" /></a></p>
<p>    <iframe src="http://player.vimeo.com/video/37239914" width="500" height="281" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>on me</title>
		<link>http://www.chrismaria.net/2011/11/on-me/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 12:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismaria</dc:creator>
				<category><![CDATA[SOME WORDS ON ME & MY WORK]]></category>
		<category><![CDATA[WATCH PAGE AT ONCE]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.chrismaria.net/?p=2670</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.chrismaria.net/2011/11/on-me/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Foto-bambina_web-150x150.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Foto-da Bambina" title="Foto-da Bambina" /></a>Alles begann beim Spielen im Schnee. Today in my studio i do my work the same way i played at the time. Che cosa è l&#8217;arte? Mi ha infiammato come se fosse un&#8217;infezione. I was born in Memmingen, Bavaria/Germany and spent my childhood often in the mountains. Sommers wie winters. Le cime delle Alpi assomigliavano [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Biography" href="http://www.chrismaria.net/?p=1734" target="_self"><br />
</a></p>
<blockquote><address style="text-align: left;"><strong> <a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Foto-bambina_web.jpg" rel="lightbox[2670]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3217" title="da bambina di 3 anni" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Foto-bambina_web-300x288.jpg" alt="" width="240" height="230" /></a>Alles begann beim Spielen im Schnee. </strong></address>
<address style="text-align: left;"><strong><br />
</strong></address>
<address style="text-align: left;"><strong>Today in my studio i do my work the same way i played at the time.</strong></address>
<address style="text-align: left;"><strong><br />
</strong></address>
<address style="text-align: left;"><strong>Che cosa è l&#8217;arte? Mi ha infiammato come se fosse un&#8217;infezione.</strong></address>
</blockquote>
<address style="text-align: left;"> </address>
<p>I was born in Memmingen, Bavaria/Germany and spent my childhood often in the mountains. Sommers wie winters. Le cime delle Alpi assomigliavano alle onde del mare che conobbi soltanto più tardi.</p>
<address> </address>
<address><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
</address>
<address><strong>Mein Vater brachte uns Kindern </strong><strong>Vulkangestein </strong><strong>vom Vesuv</strong><strong> mit und in den Alpen fand ich meine ersten Fossilien </strong><strong>mit ihm</strong><strong>. Aha! Ein fester Berg konnte aus flüssiger Magma bestehen und das Steinmeer </strong><strong>auf 2000m Höhe</strong><strong> ein Wassermeer vor Jahrmillionen gewesen sein. Diese Erfahrung hat mich früh in ein Weltbild katapultiert, das mir noch heute gefällt. </strong></address>
<address><strong><br />
</strong></address>
<address><strong>Meine Mutter hatte ihre Geburtstadt Prag aus politischen Gründen mit ihren Eltern verlassen müssen. Das hat mich immer sehr beschäftigt. Als ich 1991 zum ersten Mal </strong><strong>mit ihr </strong><strong>nach Prag fuhr, entdeckte ich, dass sie gegenüber der Kunstakademie aufgewachsen war. Plötzlich besaß ich einen Angelpunkt, jip!<br />
</strong></address>
<p>I felt infected by the arts very early, however it took me a while to simply go for it.</p>
<address><span style="color: #ffffff;">.</span><span style="color: #ffffff;"><strong>.</strong></span></address>
<address><strong>&#8220;Ero già arrivato così alla conclusione che non siamo affatto liberi di fronte all&#8217;opera d&#8217;arte, che non la facciamo a nostro piacimento, ma in quanto ci preesiste, e poiché è ad un tempo necessaria e nascosta, dobbiamo &#8211; come faremmo per una legge della natura &#8211; scoprirla.&#8221; Marcel Proust -Il tempo ritrovato</strong></address>
<p>My academic education is a mix, or just the study of logic, narrative and visual &#8216;languages&#8217;: I started at the University of Regensburg (Germany) with Economics based on mathematics, and completed it at the end with a PhD. Since optimising economic efficiency didn&#8217;t satisfy me, I studied in parallel Romance Literature which I completed with a Bachelor. Supported by various grants I went abroad for several study trips: to Florence and Rome (Italy), to the University of Salamanca (Spain) and for a year to the Sorbonne in Paris. Later I followed a drawing class with <em>Andrea Fogli </em>and a class in New Media with <em>Klaus vom Bruch</em>, both at the International Summer Accademy in Salzburg (Austria), as well as Cartoons with <em>F.W. Bernstein</em>.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<blockquote><address><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Unfallportrait_web.jpg" rel="lightbox[2670]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3989" title="Unfallportrait" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/Unfallportrait_web-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><strong>At the age of 22 my life is interrupted by a serious car accident.</strong></address>
<address><strong><br />
</strong></address>
<address> </address>
<address><strong>Portrait; vollendet 3 Stunden vor dem Autounfall.<br />
</strong></address>
<address><strong><br />
</strong></address>
<address> </address>
<address><strong>Dopo un periodo di sofferenze, questa esperienza dell&#8217;incidente mi portava a un nuovo modo di vedere la vita.</strong></address>
<address><strong><br />
</strong></address>
<address> </address>
<address> </address>
<address> </address>
<address> </address>
<address> </address>
</blockquote>
<p>Ich war immer viel und gerne auf Reisen: Europa, Ost- und Westküste der USA, Süd- und Nordafrika, Naher Osten, Russland, Süd-China und Süd-Ost-Asien.</p>
<address><span style="color: #ffffff;"> </span><span style="color: #ffffff;"><strong>.</strong></span></address>
<address><strong>&#8220;Vor dem Gesetz steht ein Türhüter. Zu diesem Türhüter kommt ein Mann vom Lande und bittet um Eintritt in das Gesetz. Aber der Türhüter sagt, dass er ihm jetzt den Eintritt nicht gewähren könne. Der Mann überlegt und fragt dann, ob er also später werde eintreten dürfen. &#8216;Es ist möglich&#8217;, sagt der Türhüter, &#8216;jetzt aber nicht.&#8217; Da das Tor zum Gesetz offensteht wie immer und der Türhüter beiseite tritt, bückt sich der Mann, um durch das Tor in das Innere zu sehen. Als der Türhüter das merkt, lacht er und sagt: &#8216;Wenn es dich so lockt, versuche es doch, trotz meines Verbots hineinzugehen&#8230;&#8221; Franz Kafka &#8211; Vor dem Gesetz</strong></address>
<address> </address>
<address> </address>
<p>My former jobs and positions reflect the curious mix of my education: I taught  at university as assistant professor for socio-politics while I wrote my first novel. After four years in the academic world I moved to a small think tank and softwarehouse for complex decision making in Switzerland. As member of the executive committee I applied the visual software in politics and industry around the world in the role of a strategy advisor and as a &#8216;performer&#8217; of visualising complex reasoning. I participated two times in the World Ecomic Forum in Davos and experienced the world of power and influance. After four years again I went freelance and focussed more and more on the arts. In 2006 I was invited to participate in an art festival in Kassel with a video performance. Since then I presented my work in <a title="list of exhibitions" href="http://www.chrismaria.net/category/shows/" target="_blank">galleries, museums and art institutions</a> in Germany, Italy, France, USA, et al. Currently I work and live in Munich, Germany.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<blockquote><address><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/me2.jpg" rel="lightbox[2670]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3750" title="at The Cloisters in NYC, 2012" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/me2-300x225.jpg" alt="" width="270" height="203" /></a> <strong>In January 2012</strong></address>
<address><strong><br />
</strong></address>
<address><strong>Über dem Hudson.<br />
</strong></address>
<address><strong><br />
</strong></address>
<address><strong>Le impronte dell&#8217;infanzia non spariscono mai.</strong></address>
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		<title>Raumperformance</title>
		<link>http://www.chrismaria.net/2011/10/raumperformance-concept/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 11:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chrismaria</dc:creator>
				<category><![CDATA[LA SCHILLERSTRASSE]]></category>
		<category><![CDATA[WATCH PAGE AT ONCE]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.chrismaria.net/2011/10/raumperformance-concept/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/poskarte_front_k-150x150.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="invitation - front" title="invitation - front" /></a>indoor demonstration of downhill positions collaborative work by realitaetsbüro,chrismaria,rumpeln Opening: November 14th 2011, at 7.00 p.m. Performance: 9.00 p.m. Pre-Openings: November 10th-13th, from 6.00 p.m. - 9.00 p.m. Location: La SchiLLerstrasse 51, 80336 Munich Germany Duration: November 10th-14th 2011, 5.00-9.00 p.m. .&#60;scoll down for german version&#62; &#60;en&#62; Concept and Process With their performance Anja Uhlig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>indoor demonstration of <em>downhill</em> positions</p>
<pre>collaborative work by <a title="homepage - realitaetsbüro" href="http://www.realitaetsbuero.de/" target="_blank">realitaetsbüro</a>,<a title="homepage - chrismaria" href="http://www.chrismaria.net" target="_blank">chrismaria</a>,<a title="homepage - rumpeln" href="http://www.rumpeln.de/" target="_blank">rumpeln</a><em>

</em><strong>Opening: </strong>November 14th 2011, at 7.00 p.m. <strong>Performance</strong>: 9.00 p.m.
<strong>Pre-Openings:</strong> November 10th-13th, from 6.00 p.m. - 9.00 p.m.
<strong>Location:</strong> La SchiLLerstrasse 51, 80336 Munich Germany
<strong>Duration:</strong> November 10th-14th 2011, 5.00-9.00 p.m.</pre>
<p><em><a href="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/poskarte_front_k.jpg" rel="lightbox[2434]"><img class="alignnone size-full wp-image-2631" title="invitation - front" src="http://www.chrismaria.net/wp-content/uploads/poskarte_front_k.jpg" alt="" width="417" height="296" /></a><br />
</em></p>
<address><em><span style="color: #ffffff;">.</span></em><span style="color: #000000;"><strong>&lt;scoll down for german version&gt;</strong></span></address>
<p>&lt;en&gt; Concept and <a title="Dokumentation - Prozess" href="http://www.chrismaria.net/?p=3854" target="_blank">Process</a></p>
<p>With their performance Anja Uhlig and Christina Maria Pfeifer arrange an exchange in and with the space, associatively in the public. During a time span of 6 weeks they exchange images, texts, links, audio and video clips, visible on the web 2.0 to be virtually observed, commented and complemented. They continue with their free associations in a one-week installation phase, where they now act and interact in and with the real space. At the same time they are open for active interventions during a series of pre-openings where people can interfere who occasionally come by.</p>
<p>To get started Anja Uhlig and Christina Maria Pfeifer will refer to materials and works that are linked to their individual aesthetic processes and art concepts. Later in the performance more and more things and approaches will pop up that are enhanced by their free associations in and with the virtual and real space.</p>
<p>Anja Uhlig represents the <em>realitaetsbüro</em> that consciously works with the réalité trouvée in terms of locations, occurrences, objects and the relations in-between. Christina Maria Pfeifer takes as starting-point the <em>Media Image</em> and the orbital context of the exchange through media; she formally examines the organic-archaic in difference to the artificial.</p>
<p>At the opening <em>rumpen</em> alias Anton Kaun will interact in a noise perfomance with the results.</p>
<p>To go to web 2.0/ Zum Web 2.0  (<a title="La SchiLLerstrasse 51 on Facebook" href="http://www.facebook.com/#!/profile.php?id=100003055788800&amp;sk=wall" target="_blank">click here</a>)</p>
<p>Info on/zu: Anja Uhlig (<a href=" http://www.realitaetsbuero.de" target="_blank">click here</a>), Christina Maria Pfeifer (<a href="http://www.chrismaria.net/" target="_blank">click here</a>)</p>
<p><span style="color: #000000;">&lt;de&gt; Konzept und <a title="Dokumentation - Prozess" href="http://www.chrismaria.net/?p=3854" target="_blank">Prozess</a><br />
</span></p>
<p>In ihrer Raumperformance vollziehen Anja Uhlig und Christina Maria Pfeifer öffentlich einen assoziativen Austausch in und mit dem Raum. Über die Zeitspanne von 6 Wochen tauschen sie Bilder, Texte, Links, Filmclips und Sounds aus und lassen sich dabei im Web 2.0 virtuell beobachten, kommentieren und ergänzen. Während einer einwöchigen Installationsphase setzen sie ihre Assoziationen in und mit dem realen Raum fort, und öffnen sich in einer Serie von Pre-Openings der aktiven Einflussnahme von allen, die wie Laufkunstschaft an dem Prozess teilhaben (möchten).</p>
<p>Zu Beginn ihres Austauschs greifen Anja Uhlig und Christina Maria Pfeifer auf Materialen und Arbeiten ihrer jeweiligen ästhetischen Prozesse und Konzepte zurück. Im weiteren Verlauf der Performance werden mehr und mehr Dinge und Ansätze auftauchen, die die freien Assoziationen in und mit dem virtuellen/realen Raum hervorbringen.</p>
<p>Anja Uhlig vertritt das <em>realitaetsbüro</em>, das bewusst mit gefundener Realität in Form von Orten, Vorgängen, Objekten und den Verbindungen zwischen ihnen arbeitet. Christina Maria Pfeifer nimmt das <em>Mediale Bild</em> und den orbitalen Kontext medialen Austauschs zur Basis und untersucht formal das Organisch-archaische in Differenz zum Künstlichen.</p>
<p>An der Eröffnung wird <em>rumpeln </em>alias Anton Kaun in einer Noise-Performance mit den Ergebnissen interagieren.</p>
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